Jedes Jahr ein neues
                                       „Märchen auf dem Eis”

Das Eismärchen in Dresden hat bereits eine langjährige Tradition. Seit nunmehr über 20 Jahren erfreut der Dresdner Eislauf-Club jedes Jahr zu Weihnachten eislaufbegeisterte Kinder und Erwachsene mit seinen fantasievollen Märchenvorstellungen. 
Seien Sie dabei, wenn es auch dieses Jahr wieder heißt „Bühne frei” für die fast 100 Sportler und Aktive!
Lassen sie sich einfach nur verzaubern ...


  ''Pinocchio'' - Eismärchen 2016

 

  Es war einmal…

 
  … eine Prinzessin? Ein Zauberer? Aber nein, unsere 

  Geschichte beginnt diesmal ganz anders:

  Es war einmal ein Holzscheit. Es war kein 

  besonders edles Holz , sondern ein Stück Brennholz, 

  wie man es benutzte, um in der kalten Jahreszeit den 

  Ofen zu schüren, damit die Stube behaglich warm

  wurde. Und eben jener Holzscheit landete eines Tages

  auf der Werkbank des armen aber guten

  Spielzeugmachers Gepetto. Er ist von dem Holzstück

  begeistert und beginnt sogleich mit dem Schnitzen

  einer Holzpuppe, die er nach getaner Arbeit

  „Pinocchio“ tauft.

   Da Gepetto sehr einsam ist, wünscht er sich nichts

  sehnlicher als dass seine Puppe ein richtiger Junge

  wäre und weil er so ein guter Mensch ist, erfüllt die  

  blaue Fee ihm seinen Wunsch und erweckt Pinocchio

  zum Leben.

 

  Was er wohl für Abenteuer erlebt und ob sein großer Wunsch, ein richtiger Junge zu werden in Erfüllung geht?

  Schaut selbst und lasst euch von einer spannenden Reise auf dem Eis verzaubern! 


 

   "Der Zauberer von Oz" - Eismärchen 2015


   Es war einmal ein kleines Mädchen namens Dorothy, 
   dass mit ihren Eltern und ihrem Hund Toto im grauen
   Kansas lebte. Eines Tages trug sie ein Wirbelsturm in
   das weit entfernte und zauberhafte Land von Oz.
   Empfangen von den wunderlichen Einwohnern, macht
   sie sich bald auf den Weg zum großen und
   geheimnisvollen Zauberer von Oz um ihn zu bitten,
   sie wieder nach Hause zu bringen.
   Unterwegs begegnet sie einer Vogelscheuche ohne
   Verstand, einem Blechmann ohne Herz und einem
   Löwen ohne Mut.
   In ihnen findet sie treue Reisegefährten und
   Freunde. 

 

Doch auch die böse Hexe des Westens hat die Eindringlinge entdeckt und will sie nun gefangen nehmen.

Ob die Reisenden wohl den beschwerlichen Weg zum Schloss von Oz meistern und er ihre Wünsche erfüllt?

Schaut selbst und lasst euch überraschen, welche Abenteuer die Freunde gemeinsam erleben.


 

   "Die goldene Gans" - Eismärchen 2014


   Es war einmal … der jüngste von drei Brüdern, den
   alle im Dorf nur den Dummling nannten und der im
   Hause alle Arbeiten verrichten musste. Da er aber so
   ein gutes Herz hatte, schenkte ihm das alte
   Zaubermännlein bei der Arbeit im Wald eine goldene
   Gans, die jeder im Dorf gern haben wollte. Doch die
   Gans war eine Zaubergans und jeder der sie berührte,
   blieb an ihr kleben. Und so kam es, dass sich der
   Dummling mit seiner Gans und allen die an ihr klebten
   auf dem Weg zum Königsschloss machte, um die
   traurige Prinzessin zum Lachen zu bringen. Ob er das
   wohl schafft und der König sein Versprechen hält,
   demjenigen seine Tochter zur Frau zu geben?


Lasst Euch überraschen was der Dummling auf seinem Weg alles für Abenteuer erlebt!



Märchen 13

  "Aschenputtel" - Eismärchen 2013
 
  Es war einmal ... die Tochter eines reichen
  Kaufmannes. Nachdem ihre geliebte Mutter starb,
  heiratete ihr Vater eine neue Frau.
  Von da an musste das Mädchen den Hof allein
  umsorgen und an der Asche schlafen. Die Stiefmutter
  und ihre ungenügsamen Töchter waren gemein zu ihr
  und bald nannten sie alle nur Aschenputtel.
  Eines Tages lud er König zum Ball ein, um eine Frau
  für den jungen Prinzen zu finden.
  Alle machten sich besonders schön, nur unser
  Aschenputtel durfte nicht mit.


  Ob sie dennoch zum Ball gelangt?


Schaut Euch selbst an, wer ihre wahren Freunde sind und was sie gemeinsam erleben.


 

Das blaue Licht   "Das blaue Licht" - Eismärchen 2012

    Erzählt wird die Geschichte des invaliden Soldaten,
    der vom König verstoßen wird, nachdem er seine
    Schuldigkeit getan hat. Eine böse Hexe lockt den
    Soldaten in eine Falle, um sich vom Soldaten ein
    blaues Licht aus einem Brunnen holen zu lassen.
    Aber gut, dass es noch Gerechtigkeit gibt.
    "Herr was befiehlst Du?" fragt ihn ein kleines
    Männlein, das aus der Lampe mit dem blauen Licht
    heraustritt, als der Soldat sich eine Pfeife daran
    ansteckt.

Der Soldat lässt sich befreien, Gold beschaffen und die Hexe verbrennen, zieht dann in die Königsstadt und lässt sich die

Königstochter dreimal nachts aufs Zimmer bringen, damit sie ihm Mägdedienste verrichte. Vor dem Morgengrauen bringt sie das

Männlein jedes Mal zurück. Beim dritten Mal lenkt sie den König auf die Spur, ... ob das wohl gut geht?

Seht selbst wie es dem Soldaten ergeht und ob das Männlein ihm helfen wird, lasst Euch beim Märchen auf dem Eis von den farbenprächtigen Kostümen, Feuerspuckern, Bildern und Musik verzaubern ...


"Der Hirsch mit dem goldenen Geweih" - Eismärchen 2011


Vor langer, langer Zeit lebte im Wald ein prächtiger Hirsch mit einem goldenen Geweih. Er beschützte stets die Armen und Schwachen und verachtete das Böse. In der Nähe des Waldes existierte ein Dörfchen. Dort lebte die Witwe Jewdokija mit ihren Zwillingen Maschenka und Daschenka, ihrem Sohn Gierkoschka, dem uralten Großvater Merke, sowie dem Hund und dem Kater.

Eines Tages beobachten die Mädchen beim Pilze sammeln im Wald, wie Räuber den Hirsch jagen. Kurz darauf werden beide von Waldgeistern in das Reich von Baba Jaga gelockt und von den verzauberten Bäumen gefangen gehalten. Die Hexe Baba Jaga, die sehr erbost ist   über die Eindringlinge, verwandelt sie in zwei Rehkitze und lässt sie von Meister Petz, dem   Bären bewachen.

Unterdessen begibt sich Jewdokija mit ihrem Hund auf die Suche nach ihren Töchtern. Auf dem Weg bewahrt sie den Hirsch vor Räubern und erhält dafür einen Zaubering, der sie vor Gefahren beschützen soll. Da der Hirsch ihr bei der Suche nach ihren Töchtern nicht behilflich sein kann, rät er ihr, zur roten Sonne aufzubrechen. Doch auch diese hat die Zwillinge nicht gesehen und schickt sie weiter zu ihrem kleinem Bruder, dem klaren Mond. Als auch er ihr nicht helfen kann, macht sie sich auf den Weg zum wilden Wind, der ihr berichtet, dass sich die Kinder im Reich der Hexe Baba Jaga befinden. In der Zwischenzeit hat sich auch der Sohn Gierkoschka mit dem Kater Waskia auf die Suche nach den Schwestern begeben um der Mutter zu helfen. Doch als er im Reich der Baba Jaga ankommt, wird er ebenfalls von den Bäumen gefangen genommen und die Hexe verwandelt ihn in einen Ziegenbock. Zufrieden mit ihrer Arbeit begibt sich Baba Jaga in ihr Hexenhaus und beobachtet in ihrer Wahrsager-Bratpfanne wie sich die Mutter Jewdokija auf der Suche nach ihren Kindern ihrem Reich nähert. Erbost darüber schickt sie ihr magisches Feuer los um den ungebetenen Gast fernzuhalten. Doch mithilfe ihres Zauberringes gelingt es Jewdokija das Feuer zu vertreiben und gelangt bald darauf zum Haus der Baba Jaga. Dort angekommen verlangt die Mutter die Freilassung ihrer Kinder. Als Baba Jaga sie nicht herausgeben will, kommt es zum Kampf zwischen Mutter und Hexe. Die Mutter weiß sich bald nicht mehr anders zu helfen und dreht noch mal an ihrem Zauberring. Daraufhin erscheinen die Tiere des Waldes sowie der Hirsch mit dem goldenen Geweih. Gemeinsam gelingt es ihnen die Hexe Baba Jaga und die Waldgeister zu vertreiben. Die verzauberten Kinder verwandeln sich zurück und gemeinsam wird ein großes Fest gefeiert.

 
Weitere Informationen, auch zu den Eismärchen der vergangenen Jahre, finden sie hier:         www.eismaerchen.de

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