Über uns - Medienbeiträge - Nov.-Dez. 2008

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Presse und andere Medien aus der Region

 

Sächsische Zeitung
Mittwoch, den 17. Dezember 2008 in den Sportnachrichten


Anett Pötzsch-Rauschenbach kommt als Trainerin nach Dresden


Folgende kleine Nachricht konnte man der Sächsischen Zeitung vom Mittwoch entnehmen.

Anett Pötzsch-Rauschenbach



Sächsische Zeitung / SZ-online
Donnerstag, den 11. Dezember 2008 im Regionalsport


Sandy Hoffmann behauptet sich in der Meisterklasse
Die Eiskunstläuferin aus Freital belegt bei der „NRW Trophy“ den siebenten Platz.


Dortmund/Freital. Auch bei ihrem zweiten Start in der Meisterklasse konnte Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann überzeugen. Im Eissportzentrum in Dortmund musste sich die erst 15-jährige Freitalerin beim internationalem Eiskunstlaufwettbewerb „NRW Trophy“ gegen die starke Konkurrenz aus 13 Nationen behaupten.

Sandy Hoffmann bei der NRW Trophy

Als eine der Jüngsten im 26-köpfigen Teilnehmerfeld belegte Hoffmann den siebenten Platz und wurde damit zweitbeste deutsche Starterin. Nach dem nicht ganz fehlerfreien Kurzprogramm lag sie zunächst auf Rang zehn. Zudem verletzte sich die Freitalerin, die für den Dresdner Eislauf-Club startet, beim letzten Sprung leicht. Dennoch gab sich Sandy Hoffmann tags darauf kämpferisch und zeigte eine glanzvolle Kür mit mehreren Dreifachsprüngen. Dadurch verbesserte sich die Sportgymnasiastin mit einer Gesamtpunktzahl von 119,10 Zählern um drei Plätze und ließ einige europäische Spitzenläuferinnen hinter sich.

Udo Dönsdorf, Sportdirektor der Deutschen Eislaufunion, lobte den Auftritt der Freitalerin. Auch Bundestrainerin Ilona Schindler war mit der Platzierung ihres Schützlings zufrieden. Gewonnen hat die „NRW-Trophy“ Jelene Gedewanischwili aus Georgien. Beste Deutsche wurde Constanze Paulinus (Berlin). Sie lief auf Platz drei. (LN)

 



Dresden-Fernehen
am Mittwoch, den 10. Dezember 2008


Beitrag im Dresden-Fernehen:
Eismärchen in der Freiberger Arena


Richtig märchenhaft wurde es heute in der Freiberger Arena. Über 50 Eisstars und -sternchen des Dresdner Eislauf-Clubs begeisterten die kleinen Zuschauer - in diesem Jahr mit ihrer Version eines Märchens der Gebrüder Grimm "Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren".

Er ist ein wahrer Überlebenskünstler. Erst wird er in einer Kiste in den Fluß geworfen, dann soll er am Hofe des Königs gar hingerichtet werden. Doch der Glücksjunge überlebt alle Angriffe auf sein Leben und bekommt am Ende sogar die Königstochter zur Frau - allerdings nur - wenn er dem leibhaftigen Teufel drei seiner goldenen Haare abluchst.

Eine scheinbar unlösbare Aufgabe: Vor einer solchen sahen sich zunächst auch Romy Schöne und Manuela Pintarelli - als sie sich vornahmen - dieses anspruchsvolle Märchen der Gebrüder Grimm aufs Eis zu bringen.

Schließlich ist aus der großen Aufgabe ein bezauberndes Eismärchen geworden, mit über 100 Mitwirkenden im Alter von 7 bis fast 70 Jahren.

Unter all den Märchenfiguren, der Königstochter und ihrem Bräutigam, dem Hofstaat, den Tieren und all den anderen Darstellern hatten die Kinder hier einen klaren Favoriten - den Teufel mit den drei goldenen Haaren.

Hinter der teuflischen Maske des Publikumslieblings - ein bekannter Name. Nämlich Axel Rauschenbach, mehrfacher Deutscher Meister - und Vize-Europameister als Paarläufer mit Mandy Wötzel - fast 20 Jahre ist das schon wieder her. Neben allem Spaß und der Freude am Eislaufen - es steckt doch jede Menge Arbeit und Anstrengung dahinter - bis endlich das Licht angeht und die Show beginnt. Wer das Märchen auf dem Eis noch einmal sehen will, der hat dazu am 17.Dezember um 9.30 Uhr in der Freiberger Arena Gelegenheit - oder zu Weihnachten auf dem Bildschirm - bei uns - im Dresden-Fernsehen.

  (Test / falsch verlinkt)


Quelle: Dresden-Fernsehen



Wochenkurier Dresden
Kalenderwoche 49 (Mittwoch, 03.12.2008)
Seite 6, Sportkurier





Sächsische Zeitung / SZ-online
Dienstag, 02. Dezember 2008 in Lokalausgabe Freital


Sandy auf dem Eis:
Sprünge, Pirouetten und Emotionen im Hains

500 Zuschauer erlebten am Wochenende Eiskunstlauf auf hohem Niveau
im Freitaler Freizeitzentrum.


Während gewöhnlich auf der Eisfläche im „Hains“ die volkssportlichen Kufenflitzer ihre Runden drehen, war diese am ersten Advent für eine Stunde lang beim Schaulaufen ganz im Besitz junger Eiskunstläufer vom Chemnitzer- und Dresdner-Eislauf-Club.

„Freitaler Sportler und damit auch die Stadt bekannt zu machen, sehen wir als unsere Verpflichtung. Mit der Eislaufbahn ist die Möglichkeit vorhanden, dass sich Sandy Hoffmann, die Läuferin der Meisterklasse, den Freitalern präsentieren kann“, sagte Hains-Chef Jörg Schneider dazu.

Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann zeigte sich beim Schaulaufen zum      Center- geburtstag im Freitaler Weißeritzpark dem Publikum erstmals
als Charlie Chaplin auf dem Eis des Hains. Das Publikum war begeistert.

Foto: Tilo Harder

Großer Zuschauerandrang

Dicht gedrängt standen die Zuschauer
an der Bande ringsum die Eisfläche und bekundeten mit ihrem Kommen das große Interesse am Eiskunstlaufen. Im Mittelpunkt des Geschehens stand natürlich die Lokalmatadorin Sandy Hoffmann. Für die Freitaler Eisprinzessin bedeutete es allerdings ziemlichen Stress. Mit ihrem aktuellem Kurzprogramm und zwei Showdarbietungen zeigte sie sich dreimal auf dem Eis.

Es blieb zwischen den Darbietungen wenig Zeit zum Umkleiden. Ob mit dem aktuellem Kurzprogramm als Carmen, als Charlie Chaplin verkleidet oder in dem Showteil nach der Musik „In the Arms of an Angel“, jedes Mal begeisterte die 15-Jährige mit schwierigen Elemente und
Ausdrucksstärke die Eislauffans und erhielt dafür viel Beifall.

„Ich war mit meinen Leistungen heute recht zufrieden. Der enorme Aufwand bei der Vorbereitung der Showprogramme hat sich ausgezahlt“, freute sich die Sportgymnasiastin. Auch ihre Trainerin Ingrid Lehmann vom Dresdner Eislauf-Club lobte ihren Schützling: „Sandy hat eine tolle Show geboten und dazu noch schwierige Dreifachsprünge gezeigt. Zudem hat mir auch ihre Kreativität sehr gefallen.“

Es zeigten jedoch auch die Chemnitzer Eislauftalente bewundernswerte Leistungen. Glanzpunkte setzten dabei besonders Bundeskadersportler Matti Landgraf (16) sowie das Eistanzpaar Charlene Gruner / Kevin Gassner.

Ebenso erfreuten weitere Einzelläufer und Formationen mit ihren teils lustigen Darbietungen das Publikum.

Gelungene Veranstaltung

Auch an Alexander Jacob, dem Erstklässler aus der MDR-Fernsehserie „Kleine Kufen – große Träume“, hatten die Zuschauer ihren Spaß. „Das war eine gelungene Veranstaltung, die mir und meiner Frau viel Freude bereitet hat“, sagte Matthias Koch von der Ingenieurgemeinschaft Wätzig und Koch.
„Natürlich sind wir als Sponsor besonders stolz auf unsere Sandy.“

Präsentiert wurde diese nun schon traditionelle Veranstaltung von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und dem Freizeitzentrum Hains. „Wir wollen damit als Sparkasse unseren Beitrag zur Unterstützung junger talentierter Sportler in der Region leisten“, sagt Simone Stehr, Regionalmanagerin Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.



Sächsische Zeitung / SZ-online
Dienstag, 27. November 2008 im Regionalsport


Ein teuflisches Vergnügen

Der Dresdner Eislauf-Club lädt zu sechs Vorstellungen des neuen Eismärchens.


Ein rund 100-köpfiges Ensemble des Dresdner Eislauf-Clubs (DEC)
hat auch in diesem Jahr die Fantasie sprießen lassen und ein neues Eismärchen
auf die Beine gestellt.

Eismärchen 2007 Max & Moritz Foto: Steffen Füssel
Im Vorjahr wurde „Max und Moritz“ aufgeführt.

Der von Romy Schöne (Regie) und Manuela Pintarelli (Choreographie) gestaltete
„Teufel mit den drei goldenen Haaren“ feiert am 6. Dezember in der Freiberger Arena
Premiere. Seit 1992 bereichert der Verein mit diesem ungewöhnlichen Angebot
die Vorweihnachtszeit.

Angeführt wird die Besetzung auch dieses Mal vom Dresdner Axel Rauschenbach,
der 1989 mit Mandy Wötzel als Vize-Europameister im Paarlauf seinen größten Erfolg
feierte. (SZ)

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