Über uns - Medienbeiträge - Febr.-März 2009

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Presse und andere Medien aus der Region

Sächsische Zeitung
Dienstag, den 19. März 2009, Ausgabe Freital, Dippoldiswalde


Paukenschlag zum Saisonfinale

von Arnd Lochmann (SZ)
Freitals Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann schafft beim Deutschland-Pokal
den Sprung aufs Siegerpodest.


Ihre sehr erfolgreiche Wettkampfsaison beendete Eisprinzessin Sandy Hoffmann mit einem Riesenerfolg. Beim Deutschland-Pokal in Dortmund – neben den Deutschen Meisterschaften der bedeutendste nationale Wettkampf – gelang ihr in ihrem ersten Jahr der Zugehörigkeit zur Meisterklasse der Damen der Sprung auf das Siegerpodest.
Hinter der Deutschen Meisterin von 2008, Sarah Hecken, belegte die Freitalerin sensationell den zweiten Platz. „Mein Ziel hatte ich vorher allerdings nicht allzu hoch gesteckt, denn noch immer behindert mich etwas eine langwierige Verletzung. Platz vier oder fünf wollte ich aber schon erreichen“, sagt die 15-Jährige. „Es ist nun endlich die Zeit zum Pausieren gekommen, um die Muskelzerrung richtig auszukurieren.“



Auch die Mutter ist stolz

Bereits im Kurzprogramm, unter anderem mit dem dreifachen Rittberger in Kombination mit dem doppelten Rittberger, zeigte Sandy, dass sie inzwischen zur deutschen Eiskunstlaufspitze gehört. 44,37 Punkte war die Bewertung durch die Preisrichter. Das bedeutete Platz zwei. „Leider sprang ich den Lutz nur zweifach. Das ärgerte mich“, erzählt die Sportgymnasiastin. „Dafür war danach die Kür mit fünf Dreifachsprüngen richtig gut.“ Das bedeutete 76,13 Punkte. In der Gesamtwertung kam die Sportlerin vom Dresdner Eislauf-Club mit 120,50 Punkten fast an ihre persönliche Bestleistung heran.
Ihre Trainerinnen Ilona Schindler, Ingrid Lehmann und Anett Pötzsch-Rauschenbach dürften mit dem Abschneiden und mit der Leistungsentwicklung ihres Schützlings sehr zufrieden sein. Freude klang auch aus den Worten von Mutter Simone Hoffmann, die ihre Tochter im athletischen Bereich trainiert: „Was Sandy in Dortmund gezeigt hat, macht mich schon ein wenig stolz. Sie hat bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Jetzt hoffen alle auf weitere internationale Wettkämpfe 2009.



Sächsische Zeitung
Dienstag, den 17. März 2009, Ausgabe Regionalsport

Hoffmann mit tollem Abschluss (sz-online)

Hoffmann läßt nur die Meisterin vorbei

Einen starken Saisonabschluss hat die Freitaler Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann hingelegt.
Beim Deutschland-Pokal in Dortmund knüpfte die 15-Jährige an ihre Leistungen der letzten Monate an und belegte in der Meisterklasse der Damen hinter der deutschen Meisterin von 2008, Sarah Hecken, den zweiten Rang. Mit 120,5 Punkten blieb Hoffmann knapp unter ihrer Saisonbestmarke. Bei den Junioren vertrat Alexander Schöpke die Farben des Dresdner Eislauf-Clubs (DEC), für den auch Hoffmann startet. Der 14-Jährige zeigte in Dortmund fünf Dreifachsprünge. Der Lohn war der zweite Platz. Den einzigen Dresdner Sieg holte Patricia Kühne im Wettbewerb der Nachwuchs-Mädchen (U17). Der 15-Jährigen langten dafür zweite Plätze in Kurzprogramm und Kür. (ms)

Weitere Dresdner Ergebnisse;
Juniorinnen:


9. Wagner; 14. Zetzsche;
Nachwuchs Mädchen (U14):
10. Dunkel



Sächsische Zeitung
Donnerstag, den 05. März 2009


 

 



Sächsische Zeitung
Dienstag, den 17. Februar 2009, Lokalsport


Hoffmann überzeugt international trotz Kofferpanne

Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann vom Dresdner Eislauf-Club hat gestern beim Olympischen Winterfestival der Europäischen Jugend (EYOF) im polnischen Slask-Beskidy eine starke Kurzkür abgeliefert.

Unter den 29 Läuferinnen rangierte sich die einzige deutsche Teilnehmerin nach dem Kurzprogramm auf Rang drei ein, hinter der Österreicherin Miriam Ziegler und der Schwedin Joshi Helgesson. Hoffmann erkämpfte sich 43 Punkte, vor einer Woche bei der Sachsenmeisterschaft hatte sie mit 49,64 Punkten einen neuen persönlichen Bestwert erreicht.

"Angesichts der chaotischen Umstände war das eine sehr gute Leistung", sagte Bundestrainerin Ilona Schindler. Der Start von Sandy Hoffmann hing bis eine Stunde vor Beginn des Wettkampfes am seidenen Faden. Der Koffer des 15-jährigen Talents traf erst eine Stunde vor der Kurzkür in der Halle ein. Seit der Anreise am Sonnabend wartete Hoffmann auf ihr Gepäck, in dem neben den Schlittschuhen sämtliche Kleidung verstaut war. "Wir konnten deshalb hier noch nichts trainieren, nur die sechsminütige Einlaufzeit nutzen. Darum ließ Sandy den Dreifach-Lutz weg, was ein bisschen Punkte kostete. Bei der morgigen Kür ist noch etwas drin", sagte Schindler. (ald/SZ)

An dieser Stelle die Resultate des Wettkampfes:
Ergebnis KP   Gesamtergebnis



Sächsische Zeitung / SZ-online
Donnerstag, den 12. Februar 2009, Ausgabe Regionalsport


Riesenerlebnis als Trostpreis
von Alexander Hiller (SZ)

Dresdner Talent Sandy Hoffmann will bei Jugend- Olympiade überzeugen.

Sandy Hoffmann löffelt ein bisschen ziellos in einem Quark-Produkt. Dazu gibt es eine Banane. „Das ist mein Mittagessen“, sagte die 15-Jährige. Trotz des spärlichen Mahls muss man sich keine Sorgen machen, dass die derzeit beste Eiskunstläuferin des Dresdner Eislauf-Clubs dem Magerwahn verfallen ist. „Oh doch, ich habe einen gesunden Appetit“, unterstreicht die Schülerin lachend.


Sandy Hoffmann
Foto: Steffen Unger (SZ)


Doch derzeit darf es Sandy Hoffmann mit dem Naschen nicht übertreiben. Nächste Woche steht für die gebürtige Freitalerin ihr bislang hochkarätigster Wettkampf an. Sie hat zwar die Teilnahme an der Junioren-WM in Sofia knapp verpasst, dafür nominierte die Deutsche Eislauf-Union (DEU) das Kufentalent für das Olympische Winter-Festival der Europäischen Jugend (EYOF) im polnischen Slask-Beskidy (14. bis 21. Februar). In neun Sportarten tritt dabei der europäische Wintersport-Nachwuchs gegenein-ander an. „Ich weiß noch nicht, wie stark die Konkurrenz sein wird, die mich dort erwartet“, sagt Sandy Hoffmann. Ihren Start bei der Jugend-Olympiade empfindet sie in gewisser Hinsicht als Trostpreis. „Aber vom ganzen Erlebnis her ist diese Jugend-Olympiade vielleicht sogar schöner. Es war meine letzte Chance auf diesen Wettbewerb, für die Junioren-WM bin ich auch im nächsten Jahr startberechtigt, dann möchte ich mich natürlich dafür qualifizieren“, sagte Hoffmann. Im nationalen Ausscheid hatte sie als Dritte die beiden WM-Tickets knapp verpasst. „Dennoch hat Sandy eine erstaunliche Entwicklung genommen – unter den keineswegs optimalen Voraussetzungen. Immerhin musste sie ja den Trainerweggang von Evelyn Gutzeit in Kauf nehmen“, sagte Bundestrainerin Ilona Schindler aus Erfurt, bei der Hoffmann zeitweise trainiert.

Am kommenden Montag steht für Hoffmann und ihre Mitbewerber das Kurzprogramm an, am Mittwoch die Kür. „Ich möchte so gut wie möglich laufen, was am Ende dabei herauskommt, muss man abwarten“, sagt Sandy Hoffmann. Die Formkurve zeigt nach einer Verletzung (Zerrung in der Gesäßmuskulatur) wieder nach oben. Bei der Generalprobe – der Sachsenmeisterschaft in Chemnitz – stellte der Schützling von Ingrid Lehmann im Kurzprogramm mit 49,62 Punkten einen neuen persönlichen Bestwert auf. „Ich hoffe, dass sie in Polen an diese Leistungen anknüpfen kann“, sagte Ilona Schindler.



Dresdner Neueste Nachrichten
Dienstag, den 10. Februar 2009



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