Über uns - Medienbeiträge - Jan.-Sept. 2010

zurück

Presse und andere Medien aus der Region

 

Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Freital, Lokalsport
vom 21.09.2010


Verletzung stoppt Sandy Hoffmann



Sächsische Zeitung / sz-online
Lokalausgaben Freital / Dippoldiswalde
vom 19.06.2010


Athletiktest mit Bravour bestanden /
Freitalerin besteht Athletiktest mit Bravour

von Arnd Lochmann (SZ)

Sandy Hoffmann wird in Leipzig Beste unter der deutschen Eiskunstlaufelite

Sandy Hoffmann zeigte sich auch beim 13. Lauf in den Frühling über fünf Kilometer in guter athletischer Verfassung. Foto: Arnd Lochmann (SZ)       Erfolgreiche Wintersportler werden im Sommer gemacht! Diese Binsenweisheit gilt auch für die
      Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann. Ob sich ihr schweißtreibendes Training der vergangenen Wochen
      ausgezahlt hat, musste sie beim dreitägigen Athletiktest an der DHfK Leipzig unter den kritischen
      Augen der Bundestrainerin sowie Sportwissenschaftlern beweisen.
     
      Diese wichtige Prüfung bestand die Freitalerin mit Bravour. Sie belegte unter den besten 28
      deutschen Eiskunstläuferinnen den ersten Platz. Nach einem ausgeklügelten Bewertungssystem 
      galt es in den einzelnen Disziplinen, wie Sprint, Sprung, Liegestütze, Sit-up, Spagat, Cooper-Test
      usw. die vorgegebenen Normen zu erfüllen und möglichst viele Prozentpunkte zu sammeln.

Mühen haben sich gelohnt

Die geforderte Mindest-Gesamtnorm betrug 67 Prozent.
Sandy Hoffmann absolvierte den Test mit glanzvollen Einzelleistungen und kam auf die Traummarke von 93 Prozent. Besondere Stärken zeigte die 17-Jährige unter anderem in den Kategorien ein- und beidbeinige Sprünge, im Sprint sowie den Beweglichkeiten, die alle mit 100 Prozent bewertet wurden.
„Ich bin natürlich sehr stolz über das Ergebnis. Meine Leistung beim letzten Test konnte ich deutlich verbessern“, freute sich die Schülerin am Sportgymnasium Dresden.
„Die Mühen im Training haben sich auf alle Fälle gelohnt.“ Ihre Athletiktrainerin und Mutter, Simone Hoffmann, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden: „Sandy hat gezeigt, dass wir mit unserer Trainingsmethodik und den Umfängen auf dem richtigen Weg sind. Es ist auch ein deutliches Zeichen der kontinuierlichen Weiterentwicklung.“
Nicht zuletzt fand auch Trainerin Anett Pötzsch-Rauschenbach lobende Worte über die Leistung ihres Schützlings und kann durchaus optimistisch auf die bevorstehende Wettkampfsaison blicken.
Für die Sportlerin vom Dresdner Eislauf-Club gilt es nun, die geschaffenen ausgezeichneten athletischen Grundlagen auf dem Eis umzusetzen.



Sächsische Zeitung / sz-online
Lokalausgabe Freital
vom 14.04.2010


Oberbürgermeister gibt Empfang für Freitals Sportelite

Zur Veranstaltung im Hains kamen rund 70 Sportler, Vereinschefs und Sponsoren.

Gruppenbild mit Sportlern: Eberhard Werner (LSB), Julia Feist, Tim Grohmann, Lisa Liebert, OB Klaus Mättig, Jens Kruppa, Sandy Hoffmann, Kultusminister Roland Wöller (v.l.). Vorn: Jannis Kirsch. Foto: Eric Münch      „Weiter so!“ – das gab Freitals OB Klaus Mättig (CDU) am Freitagabend Sportlern, Sponsoren und
     Vereins-Chefs mit auf den Weg. Mit dem „1. Sportlerempfang der Großen Kreisstadt Freital“ hat
     das Stadtoberhaupt ein Versprechen eingelöst, das er zum Neujahrsempfang gab. Es sei ihm ein
     Bedürfnis, allen für ihre Leistungen zu danken und in Erinnerung zu rufen, dass Freital eine
     Sportstadt sei, die sich sehen lassen kann.

     Nicht nur Medaillengewinner, aber insbesondere sie standen im Mittelpunkt des geselligen Abend,
     zu dem Mättig ins Sport- und Freizeitzentrum Hains einlud.

Der Sportjournalist und Ex-Gewichtheber Marc Huster plauderte auf der Bühne mit dem Schwimmer Jens Krupka, der Rennrodlerin Lisa Liebert, dem Ruderer Tim Grohmann, der Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann, der Wasserspringerin Julia Feist – und dem erst sechsjährigen Ringer Jannis Kirsch, der seinen letzten Wettkampf als „schön und schwierig“ beschrieb. Schließlich habe ihn sein Gegner schon mal besiegt. „Ich habe immer gedacht, zu gewinnen“, sagte sich nun der Knirps und tat es am Ende auch. Daran merkt man, dass Ringen Kopfsache ist. Beim Empfang wurde auch an die Sponsoren gedacht: Neben Sparkasse, Bombastus und Landskron waren auch Vertreter der Stadt-Töchter gern gesehene Gäste. (SZ/dsz)



Sächsische Zeitung / sz-online
Lokalausgabe Dresden, Regionalsport
vom 12.03.2010


Jury verhindert Sandy Hoffmanns Sieg in Oberstdorf
von Arnd Lochmann (SZ)

Die Freitalerin beendet die Wettkampfsaison mit Platz zwei beim Deutschland-Pokal
– eine umstrittene Entscheidung.


Sandy Hoffmann. Archivfoto: Arnd Lochmann/sz       Eine Woche nach ihrem zweiten Platz beim Heiko-Fischer-Pokal in Stuttgart (SZ berichtete)
      wartete auf Sandy Hoffmann schon die nächste Bewährungsprobe. In Oberstdorf kämpfte sie bei
      den Damen in der höchsten Leistungsklasse um den Deutschland-Pokal.

      Neue persönliche Bestleistung

      Ihr Können wies die 16-Jährige im Kurzprogramm nach. Alle Sprünge – darunter dreifacher
      Rittberger, Salchow in Kombination mit doppelten Toeloop sowie Doppelaxel – stand sie sauber.
      Im Punktergebnis bedeutete das eine persönliche Bestleistung (46,79 ) beim Kurzprogramm und
      zunächst Platz eins vor der späteren Siegerin Katharina Häcker aus Mannheim.

      Jury mit zweifelhafter Wahl

      In der Kür zeigte die Freitalerin ebenfalls höchste Schwierigkeiten, stand drei Dreifachsprünge.
      Dagegen riskierte Rivalin Häcker keinen einzigen dreifachen Sprung und blieb auch nicht fehlerfrei.
      Die Preisrichter setzten Hoffmann in der Gesamtwertung dennoch auf den zweiten Platz.
      „Die Wertungen der Preisrichter waren für viele in der Halle kaum nachvollziehbar. Ich suche
      jedoch keine Schuld bei anderen, sondern konzentriere mich als Sportlerin voll auf meine eigenen
      Leistungen“, sagte die Sportgymnasiastin hinterher.
     
      Pokalsiegerin Katharina Häcker zeigte sich nach dem Wettkampf als faire Sportlerin und äußerte
      gegenüber Sandy Erstaunliches: „Du warst heute besser, ich bedauere die Bewertungen durch
      die Preisrichter.“

Nichtsdestotrotz ist der zweite Rang für das Talent vom Dresdner Eislauf-Club ein schöner Abschluss einer langen und kräftezehrenden Wettkampfsaison 2009/2010. Höhepunkt des aktuellen Winters war für Sandy Hoffmann der vierte Platz beim Junioren-Grand Prix in Dresden.

Wichtige Tests noch im März

„Ich bin nach Oberstdorf gefahren, um einen Podestplatz zu belegen.
Das habe ich geschafft und bin sehr zufrieden“, sagte Sandy. „Nun heißt es für mich nach vorn zu schauen, hart zu trainieren und neu anzugreifen.“
Im aktuellen Monat stehen bereits mit den Sprungtests der Deutschen Eislauf-Union eine wichtige Prüfung für die Kadereinstufung an.



Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Görlitz
vom 04. und 05.03.2010


Eisfete mit TSV Kunnersdorf

Eisfete mit TSV Kunnersdorf



Dresdner Neueste Nachrichtem                                            Sächsische Zeitung
am Mittwoch, dem 10.03.2010                                              Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.12
                                                                                                       am Donnerstag, dem 11.03.2010


DNN, Mittwoch den 10.03.2010            SZ, Dresdner Sport, S.12, Do., 11.03.2010



Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.10
vom 23.02.2010


SZ, LA Dresden, S. 10, Dresdner Sport



Freie Presse
www.freiepresse.de
erschienen am 03.02.2010


Daniel Dotzauer mit Bestwert

Eiskunstlauf: Chemnitzer bucht erstmals Ticket für Junioren-WM

Oberstdorf / Chemnitz.

Daniel Dotzauer hat es geschafft: Bei den Bavarian Open der Eiskunstläufer in Oberstdorf hat sich der Chemnitzer endgültig das Ticket für die Junioren-Weltmeisterschaft, die Mitte März in Den Haag stattfindet, gesichert. Deutschland besitzt für den Herren-Wettbewerb dabei nur einen Startplatz. Der 18-Jährige konnte mit über 15 Punkten Vorsprung die anderen noch aussichtsreichen Kandidaten erneut klar auf die Plätze verweisen.

"Er ist wirklich super gelaufen, hat erstmals in dieser Saison beide Programme fehlerfrei gezeigt", freute sich seine Trainerin Anett Pötzsch-Rauschenbach, die ihn auch nach ihrem Wechsel nach Dresden weiterhin betreut.

Ihr Schützling, der für die USG startet, stellte mit 178,80 Zählern einen persönlichen Rekord auf. Damit hätte er sogar die für Olympia notwendigen Punkte geschafft. Bemerkenswert an diesem Resultat ist, dass er es mit der um eine halbe Minute kürzeren Kür und einem weniger geforderten Element bei den Junioren erreichte. Daniel Dotzauer hatte schon als überraschender Dritter der deutschen Herren-Meisterschaft für Furore gesorgt. Er ist seit der Wende der erste Kunstläufer aus Chemnitz, der in einer Einzelkonkurrenz bei der Junioren-WM startet. (MM)

Erschienen am 03.02.2010



Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.10
vom 01.02.2010


SZ, LA Dresden, 01.02.2010, Dresdner Sport



Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.10
vom 25.01.2010


SZ, LA Dresden, 25.01.2010, Dresdner Sport

<< Startseite / << Medienbeiträge >