Über uns - Medienbeiträge - Febr. 2011

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Presse und andere Medien aus der Region

 

Wochenkurier Dresden / Wochenkurier.info (online)
am Donnerstag, dem 24.02.2011


Kleine Eisteufel laufen um Pokale

Freizeitpokal 2011 –
Kreis-Kinder- und Jugendspiele im Eiskunstlauf der Stadt Dresden


EnergieVerbund Arena
Auch in diesem Jahr richtet der Dresdner Eislauf-Club (DEC) e.V. wieder den traditionellen Freizeitpokal aus.
Erstmalig wird der bei den Freizeitsportlern im Eiskunstlauf sehr beliebte Wettkampf durch den Kreissportbund Dresden als Kreis-Kinder- und Jugendspiele veranstaltet.
Am 05. März 2011 werden mehr als 100 Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer aus sächsischen, thüringischen und Berliner Eislaufvereinen, die das Eiskunstlaufen leistungsorientiert oder als Breitensport betreiben, um Pokale und Medaillen wetteifern.
Die Veranstaltung findet in der EnergieVerbund Arena auf der Magdeburger Straße von 09 bis ca. 18 Uhr statt.

Die Zuschauer werden spannende Auftritte von den kleinsten Eissternchen bis zu erwachsenen Hobbyläufern aber auch das Programm kleiner Synchroneisläufer erleben können.

Der Eintritt ist frei.


Die Kleinen Eisteufel (DEC)                           Fabien Lax (DEC)
Auftritt der "Kleinen Eisteufel",                                               Fabien Lax ist bei ihrer Kür
alle Sportler sind vom DEC e.V.                                              hochkonzentriert, damit sie keine
                                                                                       Patzer macht.
Fotos: M.Lehmann (DEC)



Sächsische Zeitung                                                                                                      Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.10                                                     Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.12
am Dienstag, dem 15.02.2011                                                                                           am Donnerstag, 17.02.2011


 



Oberpfalznetz.de
am Mittwoch, dem 05.02.2011


Von (lnz)   |   05.02.2011   |   Netzcode: 2672039

Mitterteich
Sieben Zwerge und 1800 Zuschauer

                                                        Die intensiven Vorbereitungen haben sich gelohnt:
Sieben Zwerge und 1800 Zuschauer in Mitterteich       Mit dem Eismärchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge"
      begeisterte der Dresdner Eislauf-Club am Freitag in der Mitterteicher
      Eishalle rund 1800 Zuschauer.
      Zwei Vorstellungen am Vormittag waren für Schulen und Kindergärten
      reserviert, am Nachmittag folgte eine öffentliche Aufführung.
      Wegen der großen Nachfrage hatte die Stadt kurzfristig noch weitere
      Sitzplätze geschaffen.
(Seite 24) Bild: Grüner

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Sächsische Zeitung & sz-online
Lokalausgabe Freital, Dippoldiswalde
Regionalsport
am Freitag, dem 04.02.2011


Gelungenes Comeback für Sandy Hoffmann

Die Freitalerin holt nach langer Pause Gold bei der Sachsenmeisterschaft

Sandy Hoffmann bei ihrem aktuellen Kurzprogramm. Foto: Arnd Lochmann      Das Warten ist vorbei:
     Nach mehrmonatiger Verletzungspause ist die Freitalerin Sandy Hoffmann erfolgreich aufs Eis
     zurückgekehrt. Nachdem die 17-Jährige erst wenige Wochen wieder intensiv trainiert hatte,
     gewann sie in Chemnitz die Sachsenmeisterschaft.
     „Natürlich habe ich mich sehr gefreut, nach so langer Zeit einen Wettkampf bestreiten zu können.
     Dabei wollte ich jedoch die Sache ganz locker angehen“, sagte sie. Doch wie sich zeigte, konnte
     sie im Kurzprogramm ein gewisse Nervosität nicht verbergen: Platz drei lautete der Zwischenstand.
     In der nachfolgenden Kür jedoch drehte die Sportgymnasiastin mächtig auf und zeigte ein
     fehlerfreies Programm mit zwei Dreifachsprüngen. „Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, obwohl
     ich konditionell noch etwas zulegen muss“, erklärte sie anschließend. Wegen eines
     Knochenmarködems am Fuß hatten die Mediziner Sandy Hoffmann Anfang September ein
     viermonatiges Trainingsverbot verordnet. Nur Schwimmen und Radfahren waren in dieser Zeit
     möglich.

     (Text & Foto: Arnd Lochmann / SZ)
     
    
     zum SZ-Artikel




Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport
am Freitag, dem 04.02.2011


Dresdner Eissternchen nach Verletzungspause mit Gold zurück

Eissternchen mit Gold zurück       Da bin ich wieder - scheint Dresdens Eissternchen Sandy Hoffmann anzuzeigen.
      Nach viermonatiger Zwangspause - bedingt durch ein Knochenmarködem am Fuß - meldete sich
      die 17-jährige vom Dresdner Eislauf-Club (DEC) bei der offenen Sachsenmeisterschaft in Chemnitz
      im Wettkampfgeschehen zurück - mit dem Titelgewinn in der Meisterklasse.

      Hoffmann und ihr Klubkollege Daniel Dotzauer - er gewann die Männerkonkurrenz - starten
      nächste Woche bei den Bavarian Open in Oberstdorf.
      Für internationale Meisterschaften können sich die beiden Schützlinge von Olympiasiegerin Anett
      Pötzsch jedoch in dieser Saison nicht mehr qualifizieren.
      Insgesamt räumte der DEC in Chemnitz acht Sachsentitel und zahlreiche starke Platzierungen ab.

Foto: Thomas Eisenhut



Dresdner Neueste Nachrichten
am Donnerstag, dem 03.02.2011


Sandy Hoffmann tankte in Chemnitz wieder frisches Selbstvertrauen

Sandy Hoffmann tankte in Chemnitz wieder frisches Selbstvertrauen         Sandy Hoffmann tankte in Chemnitz wieder frisches Selbstvertrauen



Oberpfalznetz.de
am Mittwoch, dem 01.02.2011


Von (lnz)   |   01.02.2011   |   Netzcode: 2667258

Mitterteich
Eismärchen erweist sich als Renner

Stadt prüft wegen großer Nachfrage Schaffung weiterer Plätze - Unterstützung durch Sponsoren

Mitterteich. (lnz)
Das erneute Gastspiel des Dresdner Eislauf-Clubs an diesem Freitag sorgt bei den Organisatoren bereits vorab für Begeisterung: Innerhalb von nur zwei Wochen verzeichneten sie den Absatz von mehr als 600 Karten für die öffentliche Aufführung des Eismärchens „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Damit ist die Veranstaltung eigentlich ausverkauft, aber nun wollen die Verantwortlichen der Stadt die Kapazität nochmals erweitern.

„Wir prüfen derzeit, ob es möglich ist, 40 bis 50 weitere Sitzplätze anzubieten“, informiert Astrid Häring von der Stadtverwaltung, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten federführend um die örtliche Organisation der Eisrevue gekümmert hat. Die Nachfrage sei enorm gewesen: „Der Vorverkauf ist besser gelaufen als gedacht“, betont Häring.

Eintrag in Warteliste

Ob tatsächlich noch mehr Sitzplätze geschaffen werden können, entscheidet sich wohl erst am Donnerstagnachmittag. Karteninteressenten können sich vorab schon bei der Stadtkasse (Telefon 09633/89255) in eine Warteliste eintragen. Karten kosten zehn Euro für Erwachsene und sechs Euro für Kinder.

Möglich gewesen wäre auch der Verkauf von Stehplätzen, doch aus Rücksicht auf die Kinder habe man diese Option nicht in Erwägung gezogen, wie Astrid Häring erläuterte. Schließlich dauert die Aufführung rund eine Stunde. Die Sitzplätze sind anders als bei der Eisrevue im Vorjahr diesmal nicht nummeriert. Wer sich also die besten Plätze sichern will, sollte frühzeitig in die Halle kommen. Einlass am Freitagnachmittag ist um 14 Uhr, Beginn um 15 Uhr.

Astrid Häring rät allen Besuchern, ein Sitzkissen oder eine Decke mitzubringen. Zwar werden Bierbänke auf den Betonflächen ausgelegt, eine weiche Unterlage sei aber dennoch von Vorteil. Für mehr Komfort in der Eishalle sollen auch höhere Temperaturen sorgen: „Wir heizen stärker als normal“, sagt Häring. Wer sich vor der Aufführung noch stärken will, kann sich Tee, Kaffee oder kleine Snacks schmecken lassen.

Hochbetrieb herrscht in der Halle aber nicht erst am Freitagnachmittag. Schon am Vormittag werden Grundschüler und Kindergartenkinder aus der ganzen Region zwei Aufführungen des Eismärchens verfolgen. Laut Astrid Häring werden zu den beiden Vorstellungen um 9.30 Uhr und 11 Uhr jeweils rund 540 Kinder und Begleiter erwartet.

80 Darsteller

Der Großteil der Akteure wird erst am frühen Freitagmorgen aus Dresden anreisen, wie Astrid Häring weiter berichtet. Eine kleine Gruppe ist aber bereits ab Donnerstagabend vor Ort, um wichtige Vorbereitungen zu treffen. Neben den rund 80 Darstellern im Alter von sechs bis 50 Jahren sind auch zahlreiche Techniker mit von der Partie, um für eine optimale Inszenierung zu sorgen.

Hoch zufrieden mit der erneuten Verpflichtung der Dresdner Eiskünstler und dem großen Besucherinteresse ist auch Bürgermeister Roland Grillmeier. Er freut sich nicht zuletzt darüber, dass die Veranstaltung nahezu kostendeckend über die Bühne gehe. Dafür hätten maßgeblich zwei heimische Unternehmen gesorgt. Ziel der Stadt sei es, derartige Eisrevuen auch in den kommenden Jahren in die Halle zu holen.

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